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Warmwasserheizen - Heizen
mit Holz und Sonne
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Das Niedrigenergiehaus:
Mit hocheffektiven, wärmedämmenden Materialien ist es heute möglich, Häuser mit einem rechnerischen stündlichen Wärmebedarf von unter 10 kW zu bauen. Das bedeutet, die benötigte Heizleistung für die zu beheizenden Räume eines Einfamilienhauses kann von ca. 150W/m² auf ca. 50 W/m² reduziert werden. Erst unter diesen Bedingungen macht das alleinige Heizen mit Holz und Sonne
Sinn.
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Der Holzbrand-Kachelofen mit Heizkesselteil:
Angenehmer und wirkungsvoller kann der regenerative Energieträger Holz nicht genutzt werden. Im Winter und in der Übergangszeit ist der Holzbrand-Kachelofen Wärmelieferant Nummer eins. Und das auf zwei Arten. Zum einen versorgt der Kachelofen seine nähere Umgebung mit wohltuender Strahlungswärme - der gesündesten Heizwärme, die es überhaupt gibt. Zum anderen kann wahlweise mit unserer Heiztechnik, heißes Wasser erzeugt werden, das dann als Träger der Wärmeenergie gespeichert werden kann. In dieser Betriesweise wird die der Holzbrandfeuerung zugeführte Energiemenge bis zu 70% in echte Kesselleistung umgesetzt und der Rest als Warmluft oder Strahlungswärme direkt an den Raum abgegeben. Weil ein Niedrigenergiehaus aufgrund seiner dichten Bauweise, nicht genug Sauerstoff zum Betrieb des Ofenfeuers liefern kann, bekommt der Kachelofen seine Verbrennungsluft von außen - optimal und emissionsarm geregelt von unserer EOSR (Elektronische Ofen Regelung).
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Die Solaranlage:
Ein kostengünstiger Energie- und Wärmelieferant sind Sonnenkollektoren. Diese haben einen hohen Wirkungsgrad und
sind selbst bei diffusem Licht effektiv. Die Kollektoren werden
von einem Spezialmedium durchflossen, das seine Energie über
einen Wärmetauscher ebenfalls an den Speicher abgibt. Die Komponente Kollektor macht es möglich, einen großen Teil des gesamten Wärmebedarfs von März bis Oktober mit "Gratisenergie"
zu decken.
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Der Speicher
Ein Pufferspeicher ist für die Erzeugung von Heißwasser mit Holz unabdingbar. Die
"BHZ" (Brunner-Heizzentrale) realisiert eine Lösung, mit der alles möglich ist. Egal ob Heizungsmodernisierungen in bestehenden Häusern oder die einfach ausgestattete Neuanlage in absehbarer Zeit problemlos und günstig zu
erweitern. Dies bedeutet, Sie bezahlen bei der BHZ nur Ihre aktuelle Wunschkonfiguration und Sie können später verändern und erweitern und zahlen dabei nur die Veränderung in der
Hydraulikbox.
Somit bleibt die Zukunft für neue Energiewünsche stets bezahlbar und offen.
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Gänzlich neu ist die Bedienung und Information über ein berührungsempfindliches Farbdisplay. Kinderleicht erklärt sich die Welt der Heizung wie von selbst. Das Zusammenspiel sämtlicher Komponenten geht dabei von dieser zentralen Steuerung aus. Eine fehlerfreie Funktion ist damit
garantiert. Da stellt sich dann nur noch die Frage ob die Anzeige im Technikraum auf der Hydraulikbox oder in der Wohnebene installiert werden
soll. Ein vergleichbarer, individueller Aufbau kann nicht billiger angeboten werden.
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In den Räumen, die nicht vom Kachelofen "bedient" werden, empfehlen wir anstelle normaler Heizkörper die
Wand-Strahlungsheizung für ebenfalls gesundes Strahlungsklima oder eine normal Fußbodenheizung. Beide Heizungsvarianten werden von der BHZ mit warmem Heizwasser beliefert und können per Thermostat in jedem Raum geregelt werden.
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Abb.
Beispiel Wandheizung
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Das
System im Überblick
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Mittelpunkt des Heizsystems ist die intelligente Heizzentrale
BHZ. An dieser Zentraleinheit werden sämtliche Energielieferanten einfach und verwechslungssicher angeschlossen; ebenso die Kaltwasser-Zuführung. Die gespeicherte Wärme wird über die Heizkreispumpen zu den Heizkreisverteilern geschickt. Die Raumthermostate regeln die Ventile im Heizkreisverteiler, die den Wärmezufluss zur Wandflächen- oder Fußbodenheizung freigeben. Das "Management" zwischen Wärmelieferung und Wärmeabgabe übernimmt das neue Steuerpult und informiert über sein Display über den Beladungszustand des Systemspeichers und die aktuellen Vorgänge in der Heizzentrale.
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